WIR LIEBEN HOLZ

Seit über 25 Jahren ist das Bauen mit Holz unsere Leidenschaft. Denn für uns ist kein anderes Material so vielseitig, nachhaltig und kreativ einsetzbar.

Mit Freude und Einsatz stehen wir unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite wenn es darum geht das eigene Traumhaus, eine Dachaufstockung oder die energieeffiziente Sanierung der eigenen vier Wände zu realisieren.

Auch Carports, Gauben oder andere Anbauten aus Holz setzten wir für Sie fachgerecht und zuverlässig um.

Wir möchten, dass unsere Kunden glücklich und zufrieden auf die Bauphase zurückschauen können. Nicht umsonst bekommen wir die meisten Aufträge durch Empfehlungen unserer Kunden. Ein größeres Kompliment für unsere Arbeit gibt es für uns nicht.
 

Kontaktieren Sie uns jederzeit, um mit uns Ihr gewünschtes Bauvorhaben zu besprechen:
Telefon: 04108 - 59 00 0
E-Mail: info@gottschalk-holzbau.de
Wir freuen uns auf Sie!

Mit handwerklichem Gruß,
Timo Gorius
Zimmermeister & Geschäftsführer


GOTTSCHALK PROJEKTBAU GmbH

Ihr Partner für die schlüsselfertige Ausführung Ihres Traumhauses.
ein Ansprechpartner - alles aus einer Hand - für eine stressfrei Bauphase
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WARUM MIT HOLZ BAUEN

Häufig gibt es Vorurteile und kritische Fragen, wenn es darum geht, Holz als Baustoff einzusetzen. Zum Beispiel: Holz brennt schnell, es fault, es wird feucht und morsch und es wird vom Holzwurm aufgefressen u.v.m.
Wenn Sie sich Zeit nehmen, den folgenden Text zu lesen, werden Sie sehen, dass aus diesen vermeintlichen Vorurteilen und Nachteilen schlagende Argumente für das Bauen mit Holz werden:

Holzbauten sind gut gedämmt.

Holz ist ein schlechter Kälteleiter, und das ist gut für die Dämmung. Sie können das selbst ausprobieren. Halten Sie Ihre Hand zuerst auf eine Holzplatte und dann auf einen Backstein. Das Holz fühlt sich wärmer an.

Holzbauten trotzen der Feuchtigkeit.

Holz wird häufig als Baustoff in feuchter Umgebung wie z.B. Hallenbädern, Saunen und Badezimmern eingesetzt, weil es feuchtigkeitsregulierend wirkt. Es nimmt die Feuchtigkeit aus der Luft auf und gibt sie auch wieder ab - Holz passt sich immer dem Feuchtegehalt der Luft an. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom „Atmen des Holzes“. Wichtig ist nur, dass feuchtes Holz auch wieder trocknen kann.

Holzbauten haben eine hohe Feuerwiderstandsdauer.

Ein Holzbalken hält Feuer länger stand als ein Betonpfeiler oder Stahlträger. Konstruktionsholz enthält bis zu 15% Wasser, das bei einem Brand erstmal verdampft werden muss (bei einer Tonne Holz sind das 150 kg). Im Brandfall entsteht durch die äußere Verkohlung ein Schutzmantel, der verhindert, dass das Feuer genug Sauerstoff zur Verbrennung bekommt. Es kommt nicht zur vollständigen Verbrennung und die Konstruktionshölzer behalten ihre Tragfähigkeit.

Holzbauten bieten Gestaltungsmöglichkeiten.

Holz steht mehr denn je für eine neue, moderne Architektur und ermöglicht leichte, phantasievolle Konstruktionen. Außerdem gibt es heute Holzprodukte in den unterschiedlichsten Formen und Farben, vom ausgefallenen Fassadenprofil bis hin zum extravaganten Parkett.

Holzbauten sind stabiler.

Holz bietet eine enorme Festigkeit in Relation zu seinem Gewicht. Dies ist ein entscheidender Vorteil für die Gebäudestatik und ebenso für die Logistik beim Errichten der Bauwerke. Deshalb ist Holz heute wieder ein beliebtes Baumaterial für Einfamilienhäuser, Hallen, Brücken, Industriebauten, Kindergärten etc.

Holzbauten sorgen für ein unschlagbar gutes Wohngefühl.

Holzbauten können innerhalb kurzer Zeit ein warmes Raumklima erzeugen, da im Gegensatz zum Massivbau die Außenwände nicht mit aufgeheizt werden müssen. In Holzbauten sind z.B. die Aussenwände immer genauso warm wie die Innenwände.

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Skizze Wandaufbau der Holzrahmenbauweise

Holzbauten haben einen konstruktiven Schutz.

Durch Dachüberstände, hinterlüftete Fassaden und das Einhalten von Spritzwassergrenzen wird ein konstruktiver Schutz erreicht. Durch diese Maßnahmen wird dafür gesorgt, dass Holzbauteile entweder erst gar nicht befeuchtet werden, oder so gut umlüftet eingebaut sind, dass sie immer wieder abtrocknen können.
Um Holzbeläge vor mechanischer Beanspruchung zu schützen, können Wachs und Öl verwendet werden. Diese Mittel tragen zum einen zur optischen Aufwertung bei und versiegeln Oberflächen, die durch Begehen oder Berühren belastet werden (Parkett und Treppenstufen sowie Handläufe und Möbel).

Holzbauten sind langlebig.

Die Beweise stehen in jeder Altstadt: Fachwerkhäuser. Teilweise sogar aus dem 13. Jahrhundert sind die Holzrahmen dieser Häuser immer noch in hervorragendem Zustand. Als generelle Regel gilt: Holz muss konstruktiv gegen Bewitterung geschützt sein, nach Befeuchtung also die Möglichkeit zur Abtrocknung haben, dann kann es über Jahrhunderte bestehen.

Holzbauten bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff.

Holz ist ein ausgesprochen umweltfreundlicher Werkstoff. Die Verwendung, das Verbrennen oder der biologische Abbau von Holz verursacht keinen weiteren Anstieg von Kohlendioxid in der Atmosphäre und leistet somit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Bei der Verbrennung wird zum Beispiel nur soviel Kohlendioxid abgegeben, wie der Baum im Laufe seines Lebens gespeichert hat. Dieses Kohlendioxid nehmen dann junge Waldbäume wieder auf. Wenn dann auch noch Holz aus heimischen Gefilden Verwendung findet, sind die Transportkosten durch geringe Anfahrtswege ziemlich niedrig.

Ein weiterer Vorteil für die Umwelt ist, dass Holz kaum Abfall verursacht: Nebenprodukte wie Sägespäne, Sägemehl und Hackschnitzel können für die Herstellung von Papier, Span- und Faserplatten oder für moderne Heizsysteme verwendet werden. Hat ein Holzprodukt irgendwann ausgedient, lässt es sich umweltfreundlich wieder in Wärme oder Strom verwandeln.

Konstruktionsholz hat einen natürlichen Schutz gegen Schädlinge.

Da im Holzrahmenbau ausschließlich technisch getrocknetes Holz verwendet wird, mit einer Restfeuchte von unter 15% +-3, ist jeglicher Insekten und Pilzbefall ausgeschlossen. Einfach formuliert bedeutet das: Technisch getrocknetes Holz bietet für Schädlinge in unseren Breiten keinen Nährwert.